Praxis

Wenn Sie zu mir in die Praxis kommen, dann höre ich Ihnen vor allem sehr genau zu, denn Sie wissen am besten was Ihnen fehlt. Dieses Erzählen muss nicht immer in Worten passieren, manchmal sind es Gesten, Ihre Haltung oder das was nicht gesagt wird. Oder Sie sagen nichts und ich lasse mir von Ihrem Körper erzählen was los ist. Möglicherweise drücke ich Ihnen auch einen Stift und Papier in die Hand und sie drücken damit Ihr Dilemma aus.

Was Sie bei mir nicht bekommen: Eine Diagnose und eine Liste mit 6 Terminen, damit ich Sie heilen kann.

Was ich von Ihnen erwarte: Ihre Mitarbeit. Heilen können Sie sich nur selbst. Ich zeige Ihrem Körper, Ihrem Geist und Ihrer Seele Wege dorthin und unterstütze Sie dabei.

Ich bin Mitglied im Verband freier Osteopathen (VFO) und Masterpraktizierende im Craniosacral Verband Deutschland (CSVD).

Seit Dezember 2020 bin ich vom Craniosacral Verband Deutschland zertifizierte Lehrerin

Visionäre Craniosacralarbeit

Visionäre Craniosacralarbeit
Der Begriff craniosacral beschreibt die Verbindung des oberen Endes der Wirbelsäule (Kopf = Cranium) mit dem unteren Ende (Kreuzbein= Sacrum) und allem was dazwischen und drumherum liegt. Die craniosacrale Osteopathie wurde in den 30er Jahren von dem amerikanischen Osteopathen und Visionär Wiliam Sutherland entwickelt. Auf dieser Basis hat Hugh Milne die visionäre Craniosacralarbeit (VCSA) weiter entwickelt. VCSA berührt den Menschen sowohl auf der körperlichen, als auch auf der geistig seelischen Ebene sehr tief. Meine Ausbildung in Visionärer Craniosacralarbeit habe ich direkt bei Hugh Milne und Helen Prisi absolviert. Ergänzt habe ich diese Ausbildung durch zahlreiche Einsätze als Assistentin bei beiden Lehrern. Als Supervisorin und Dozentin unterstütze ich Lernende des Milne Instituts in ihrer Ausbildung. 

Osteopathie
Andrew Taylor Still hat Ende des 19. Jahrhunderts die Osteopathie entwickelt. Er bezog sich dabei unter anderem auf das Bonesetting / Knochenrichten der Shawnee bei denen er zeitweilig gelebt hat. Still sah die Arbeit weniger in der Beseitigung von Symptomen, sondern vielmehr in der Begleitung des Menschen zurück zur Gesundheit. Die Osteopathie wird heute oft in die drei Teilbereiche der parietalen, viszeralen und craniosacralen Osteopathie aufgeteilt. Als parietaler Bereich wird im weitesten Sinne der Bewegungsapparat mit all seinen Knochen, Muskeln, Bändern, Gelenken, den alles umgebenden Faszien und vor allem den wechselseitigen Beziehungen aller Strukturen verstanden. Die viszerale Osteopathie bezieht sich auf die inneren Organe, wie Magen und Darm oder auch die Lunge. Die craniosacrale Osteopathie wird in dieser Sichtweise oft auf den Kopf (Cranium), das Kreuzbein (Sacrum) und die diese beiden Pole verbindende Wirbelsäule beschränkt. In parietaler und viszeraler Osteopathie wurde ich durch Alfred Wolkenhauer ausgebildet.

Viszerale Arbeit
In der viszeralen Arbeit wird dem Lied des einzelnen Organs gelauscht. Die Beziehung zu unseren eigenen Organen wird wieder aufgebaut, so daß wir sie und damit uns selbst wieder verstehen lernen können. Meine Sicht auf die inneren Organe habe ich auf Basis der Kurse in viszeraler Osteopathie (bei Alfred Wolkenhauer), viszeraler Manipulation (bei Hugh Milne) und viszeral Intelligence (bei Michael Kern) mit dem täglichen Erleben in meiner Praxis zu einer Ausbildung in Viszeraler Arbeit zusammen gefasst. 

Biodynamische Craniosacral Therapie
Die Biodynamische Craniosacral Therapie betont eine neutrale Position der Ruhe und stillen Präsenz mit einer Einstellung des Nicht-Erreichen-Wollens. Hierdurch ist eine Rückorientierung auf den inneren, unversehrten Kern möglich. Hierzu habe ich Kurse bei Michael Kern (Autor von: „Die Weisheit im Körper: Der biodynamische Ansatz der Craniosacral Therapie“) besucht.

Osteopathie
Andrew Taylor Still hat Ende des 19. Jahrhunderts die Osteopathie entwickelt. Er bezog sich dabei unter anderem auf das Bonesetting / Knochenrichten der Shawnee bei denen er zeitweilig gelebt hat. Still sah die Arbeit weniger in der Beseitigung von Symptomen, sondern vielmehr in der Begleitung des Menschen zurück zur Gesundheit. Die Osteopathie wird heute oft in die drei Teilbereiche der parietalen, viszeralen und craniosacralen Osteopathie aufgeteilt. Als parietaler Bereich wird im weitesten Sinne der Bewegungsapparat mit all seinen Knochen, Muskeln, Bändern, Gelenken, den alles umgebenden Faszien und vor allem den wechselseitigen Beziehungen aller Strukturen verstanden. Die viszerale Osteopathie bezieht sich auf die inneren Organe, wie Magen und Darm oder auch die Lunge. Die craniosacrale Osteopathie wird in dieser Sichtweise oft auf den Kopf (Cranium), das Kreuzbein (Sacrum) und die diese beiden Pole verbindende Wirbelsäule beschränkt. In parietaler und viszeraler Osteopathie wurde ich durch Alfred Wolkenhauer ausgebildet.

Initiatische Kunsttherapie

Die Initiatische Kunsttherapie nutze ich als Ergänzung zur Körpertherapie (Visionäre Craniosacralarbeit).

Möglichkeiten der Initiatischen Kunsttherapie sind:

  • das geführte Malen, bei dem ganz ursprüngliche Formen rhythmisch, wiederholt beidhändig gemalt werden.
  • das Entwickeln und Erzählen von Geschichten
  • die Arbeit mit Masken, Mandalas, Collagen, Plastisches Arbeit

Trauma-Informed Expressive Arts Therapy

Hier folge ich Cathy Malchiody, die an die Stelle der häufig beschriebenen Erweiterung des Toleranzfensters um mit Trauma zu leben, die Erweiterung der eigenen Möglichkeiten zur Wahrnehmung positiver Körper/Geist Erfahrungen setzt. Trauma führt in dieser Sichtweise zu einem Fehlen von Lebendigkeit, Spiel, Neugier, Lachen und Selbstmitgefühl. Bei der Traumabewältigung geht es nicht nur darum, zu lernen, mit dem Leid umzugehen. Es geht auch darum, die Kapazität für positive und angenehme Erfahrungen in Geist und Körper zu erweitern.

In meiner Arbeit beginne ich mit dem im Körper gespeicherten Erfahrungen, die sich in der Visionären Craniosacralarbeit zeigen und sich oft durch Bewegung ausdrücken. Mit Hilfe verschiedener Methoden der Expressive Arte Therapy beziehe ich mich zurück auf das jetzige Empfinden von Emotionen und Körper um Raum für neue positive Wahrnehmung zu schaffen und darüber die Fähigkeit zur Selbstregulation, Co-Regulation und Resilienz zu verbessern. Es geht darum Körper und Geist durch Aktivierung, Ermächtigung, Selbstmitgefühl, Freude, Verspieltheit und Neugierde wieder zu bewohnen.

Behandlungskosten

Ich rechne nach Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) ab.

Kostenübernahme für osteopathische Behandlungen durch gesetzliche Krankenkassen:
Ich bin Mitglied im Verband freier Osteopathen und Masterpraktizierende im CranioSacral Verband Deutschland. Beide Verbände werden von vielen Kassen anerkannt. Bitte sprechen Sie Ihre Kasse auf die Regularien zur Erstattung an.

Die von mir eingesetzten Diagnose- und Therapieverfahren sind wissenschaftlich nicht anerkannt und nicht durch Studien belegt. Sämtliche Angaben zu ihrer Aussagekraft und Wirkung beruhen auf Einzelbeobachtungen von Therapeuten.