Craniosacrale Arbeit

Die Craniosacrale Arbeit ist eine Säule der Osteopathie. In meinen Augen sogar die wichtigste, da sie den Menschen sowohl auf der körperlichen, als auch auf der geistig seelischen Ebene am tiefsten berührt. 

Visionäre Craniosacrale Arbeit
Der Begriff craniosacral beschreibt die Verbindung des oberen Endes der Wirbelsäule (Kopf = Cranium) mit dem unteren Ende (Kreuzbein= Sacrum) und allem was dazwischen und drumherum liegt. Die craniosacrale Osteopathie wurde in den 30er Jahren von dem amerikanischen Osteopathen und Visionär Wiliam Sutherland entwickelt. Auf dieser Basis hat Hugh Milne die visionäre craniosacrale Arbeit weiter entwickelt. Meine Ausbildung in visionärer craniosacraler Arbeit habe ich direkt bei Hugh Milne und Helen Prisi absolviert. Ergänzt habe ich diese Ausbildung durch zahlreiche Einsätze als Assistentin bei beiden Lehrern. Als Supervisorin und Dozentin unterstütze ich Studenten des Milne Instituts in ihrer Ausbildung. 

Viszerale Arbeit
In der viszeralen Arbeit wird dem Lied des einzelnen Organs gelauscht. Die Beziehung zu unseren eigenen Organen wird wieder aufgebaut, so daß wir sie und damit uns selbst wieder verstehen lernen können. Meine Sicht auf die inneren Organe habe ich auf Basis der Kurse in viszeraler Osteopathie (bei Alfred Wolkenhauer), viszeraler Manipulation (bei Hugh Milne) und viszeral Intelligence (bei Micheal Kern) mit dem täglichen Erleben in meiner Praxis zu meinem Kurs in viszeraler Arbeit zusammen gefasst.

Biodynamische Craniosacral Therapie
Die Biodynamische Craniosacral Therapie betont eine neutrale Position der Ruhe und stillen Präsenz mit einer Einstellung des Nicht-Erreichen-Wollens. Hierdurch ist eine Rückorientierung auf den inneren, unversehrten Kern möglich. Hierzu habe ich Kurse bei Michael Kern (Autor von: „Die Weisheit im Körper: Der biodynamische Ansatz der Craniosacral Therapie“) besucht.

Osteopathie
Die Osteopathie wird oft in die drei Teilbereiche der parietalen, viszeralen und craniosacralen Osteopathie aufgeteilt. Als parietaler Bereich wird im weitesten Sinne der Bewegungsapparat mit all seinen Knochen, Muskeln, Bändern, Gelenken, den alles umgebenden Faszien und vor allem den wechselseitigen Beziehungen aller Strukturen verstanden. Die viszerale Osteopathie bezieht sich auf die inneren Organe, wie Magen und Darm oder auch die Lunge. Die craniosacrale Osteopathie wird in dieser Sichtweise oft auf den Kopf (Cranium), das Kreuzbein (Sacrum) und die diese beiden Pole verbindende Wirbelsäule beschränkt.
In parietaler und viszeraler Osteopathie wurde ich durch Alfred Wolkenhauer ausgebildet.

Die von mir eingesetzten Diagnose- und Therapieverfahren sind wissenschaftlich nicht anerkannt und nicht durch Studien belegt. Sämtliche Angaben zu ihrer Aussagekraft und Wirkung beruhen auf Einzelbeobachtungen von Therapeuten.